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Warum Wildkräuter gut für Dich sind

Ganz einfach: Wildkräuter wachsen „wild“.

 

Sie sind unkultivierte Pflanzen, ganz im Gegensatz zu unseren Küchenkräutern wie z. B. Petersilie, Majoran, Dill usw.  In diesen kultivierten Kräutern wurden wichtige Bitter- und Schleimstoffe bewusst herausgezüchtet, um sie für unseren Geschmack milder zu machen.  

 

Ein kultiviertes Kraut, erst recht keines aus dem Supermarkt, kann einem Wildkraut das Wasser reichen. 

In puncto gesunder Ernährung sind Wildkräuter deutlich wertvoller als unsere Kulturpflanzen. 

 

Wenn Du Wildkräuter in Deinen Ernährungsplan einbeziehst, solltest Du Dich ganz bewusst auf deren Geschmack einlassen. Sie sind bisweilen bitterer und geschmacksintensiver als unsere Kulturkräuter.

 

Ein lohnenswertes Abenteuer, denn häufig sind gerade die Bitterstoffe gesundheitsfördernd.

 

Viele Sterneköche verwenden mittlerweile wilde Kräuter in ihrer Küche. Warum sollten sie also nicht auch in Deinen Kochtopf?

 

Wildkräuter sind nicht nur unser Superfood. In ihnen liegt auch Heilkraft, Zauber und Magie. 

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